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TCM
Traditio­nelle Chine­sische Medizin

ganzheit­liche Behandlungs­methode für Körper und Seele

Die Traditionelle Chine­sische Medizin, kurz TCM, ist eine ganz­heit­liche Behand­lungs­methode, die das Gleich­gewicht zwischen Körper und Seele sowie den einzelnen Kör­per­funk­tionen wie­der­her­stellt. Lassen Sie sich in der Adler-Apotheke in Tübingen aus­führ­lich von unserem Experten beraten.

TCM-Apotheke

engagierte Apotheken für TCM

Als Mitglied der Arbeits­ge­mein­schaft Deutscher TCM-Apotheken sind wir bereits seit Längerem im Bereich der Tra­di­tio­nellen Chine­sischen Medizin (TCM) engagiert und gehören zu den wenigen Apotheken, die für Patienten nach Ver­ordnung eines Arztes Tee­mischungen auf TCM-Basis her­stellen. Dafür haben wir eine Viel­zahl an chine­sischen Arz­nei­drogen auf Lager, so dass wir Ihre Rezepte in der Regel sofort be­ar­bei­ten können.

Hochwertige Produkte

für eine qualitativ hoch­wertige Ver­sorgung

Wir führen über 100 chine­sische Heil­kräuter und haben es uns zur Auf­gabe gemacht, eine qualitativ hoch­wertige Ver­sor­gung der Patienten mit Arz­nei­mitteln der Tra­di­tio­nellen Chine­sischen Medizin und damit einen optimalen Arz­nei­mittel-Sicher­heits­standard zu gewähr­leisten. Wenn ver­fügbar, beziehen wir unsere TCM-Drogen aus hoch­wertigem deutschem Anbau.

traditionelle chinesische Medizin

Produkt­qualität

Um höchste Produkt­qua­lität und damit Ihre Sicher­heit zu gewähr­leisten, ver­wenden wir aus­schließ­lich Arz­nei­drogen von Lie­fe­ranten, die die Qualität ihrer Pro­dukte mit einem Zer­ti­fi­kat belegen können. Dies betrifft in erster Linie die Belas­tung der ver­wen­de­ten Drogen mit Schwer­metallen wie Blei, Cadmium und Queck­silber, Rück­ständen an Pesti­ziden sowie Belas­tungen mit Aflatoxinen durch Schimmel­bildung.

Welche Arznei­drogen kennt die TCM?

Bekannt sind mehrere tausend unter­schied­liche Drogen, wovon aber ca. 250 Drogen regel­mäßig ver­wen­det werden. Die Drogen stammen meist aus Pflanzen­teilen. Es kommen aber auch mine­ra­lische und tie­rische Produkte zum Einsatz.

Wie werden diese Arznei­drogen zu­be­reitet?

Im klassischen Sinne wird aus den Bestand­teilen eine Ab­kochung her­ge­stellt, die dann als Tee getrunken wird. Dabei werden die Drogen häufig, aber nicht nur wie im euro­päischen Sinne üblich mit kochen­dem Wasser auf­ge­gossen, sondern je nach Drogen­typ unter­schied­lich lange gekocht oder auch nur in heißem Wasser ziehen gelassen.

Die Koch­zeit der Droge richtet sich quasi nach deren Konsis­tenz:

  • Feste, schwere Drogen werden meist 60 Min. gekocht (z. B. Mine­ra­lien)
  • Mittlere Konsis­tenz bedeutet meist eine Koch­zeit von etwa 20 Min. (z. B. Rinden und Hölzer)
  • Leichte Drogen meist nur 3 – 5 min. (z. B. Blätter)
  • Drogen mit flüssigen Bestand­teilen (äthe­rische Öle) lässt man nur ziehen (z. B. chin. Minz­blätter)

Manche Drogen werden unabhängig von Ihrer Konsis­tenz länger gekocht, da sie erst dadurch genieß­bar werden oder gar ihre Giftig­keit verlieren, wie z. B. Aconit-Wurzel.

Grundlagen

Die Grundlagen der TCM beruhen auf über 2000 Jahre alten Er­fah­rungen und leiten sich aus der tao­is­tischen Philo­sophie her. Yin und Yang sind als pola­ri­sierende Kräfte in allem vor­handen. Daraus leiten sich die fünf Wand­lungs­phasen oder Ele­mente ab. Diese sind Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Den mensch­lichen Körper durchziehen nach alter chine­sischer Vor­stellung 12 Meridiane. Diese Meri­diane sind Energie­bahnen, auf denen das Qi fließt. Die Meri­diane sind den fünf Ele­men­ten zugeordnet. Qi ist die Lebens­energie, die entlang der Meridiane durch unseren Körper fließt.

Was bedeutet Krankheit in der TCM

Generell wird Krank­heit in der TCM nicht auf ein krankes Organ redu­ziert. Krank­heit ist immer im Zusammen­hang mit dem Menschen als Ganzes zu sehen. Wenn Qi nicht im gleich­mäßigen Fluss ist, dann ent­steht Krankheit. Die Heil­kräuter­the­rapie hilft, den Fluss des Qi wieder zu har­mo­nisieren. Weitere Ver­fahren der TCM sind: Aku­punktur, Moxa sowie die Bewe­gungs­the­rapie Qi Gong und Thai Chi. Die TCM ver­wendet als Dia­gnose­ver­fahren u. a. die Puls­dia­gnose und die Zungen­dia­gnose.

Selbst­behandlung?

Eine Selbst­be­hand­lung ohne die Be­glei­tung eines er­fah­renen The­ra­peu­ten ist bei der TCM nicht ratsam. Die Be­hand­lungs­methode sowie das sich dahinter ver­ber­gende Welt­bild unter­scheiden sich sehr von der west­lichen Sicht­weise. Des­halb fer­tigen wir Heil­kräu­ter­mi­schun­gen aus­schließ­lich nach Ver­ordnung von TCM-Therapeuten an.

Weitere Informationen: www.tcm-apo.de